Versammlungsprotokoll vom 01.01.2016

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Protokoll über die Gründung des Vereins „TerraX.net“ am 1.1.2016

Am vorgenannten Tag fanden sich Herr T. K. und Herr J. A. I. auf dem TeamSpeak-Server mit der Adresse fastaim.de:9987 ein, um Beschluss über die Gründung eines Vereins zu fassen.

Herr J. A. I. eröffnete die Versammlung um 22.15 Uhr, begrüßte die Teilnehmer und erläuterte den Zweck der Versammlung. Er erklärte sich bereit, die Versammlungsleitung und Protokollführung zu übernehmen. Dem stimmten beide zu.

Der Versammlungsleiter gab sodann folgende Tagesordnung bekannt:

  1. Beratung und Feststellung der Vereinssatzung
  2. Wahl des Vorstandes
  3. Wahl des Aufsichtsrats
  4. Organisationsfragen
  5. Sonstiges

Gegen die vorgeschlagene Tagesordnung erhob sich kein Widerspruch.

TOP 1: Beratung und Feststellung der Vereinssatzung

Der Versammlungsleiter verlas und erläuterte die vorgeschlagene Satzung und eröffnete die Aussprache hierüber. Nach Ende der Aussprache wurde die Satzung in der diesem Protokoll beigefügten Satzung zur Abstimmung gestellt. Dazu wurde einstimmig folgender Beschluss gefasst: Der Verein „TerraX.net“ wird gegründet. Ihm ist die vorliegende Satzung gegeben. Es folgte die Feststellung des Versammlungsleiters, dass der Verein damit gegründet sei. Der Versammlungsleiter bat alle Anwesenden, in den nachfolgenden Tagen die Satzung und das Versammlungsprotokoll als Bestätigung ihres Beitritts zum Verein zu unterzeichnen.

TOP 2: Wahl des Vorstandes

Die Wahl des Vorstands hatte folgendes Ergebnis: Herr J. A. I. wurde einstimmig gewählt. Der Gewählte nahm die Wahl an.

TOP 3: Wahl des Aufsichtsrats

Die Wahl des Aufsichtsrats hatte folgendes Ergebnis: Herr T. K. wurde einstimmig gewählt. Der Gewählte nahm die Wahl an.

TOP 4: Organisationsfragen

Die Versammlung fasste auf Anregung des neu gewählten Vorstandes folgenden Beschluss: Der Vorstand wird ermächtigt, Satzungsänderungen vorzunehmen, die nach Auffassung des Vereinsregisters für die Eintragung des Vereins notwendig sind.

TOP 5: Sonstiges

Nach einer allgemeinen Aussprache über die zukünftige Ausrichtung und Tätigkeit des Vereins schloss der Leiter die Versammlung mit dem Dank an die Anwesenden um 23.58 Uhr.

Hannover, den 1.1.2016

[Herr J. A. I.]
_____________________________________
Vorstand & Gründungsmitglied

[Herr T. K.]
_____________________________________
Aufsichtsrat & Gründungsmitglied

Anlage: Hauptsatzung des Vereins TerraX.net

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein trägt den Namen „TerraX.net“. Der Name wird nach der Eintragung in das Vereinsregister um die Abkürzung „e.V.“ ergänzt.

(2) Der Vereinssitz ist Berlin. Der Verwaltungssitz kann hiervon abweichen.

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Ziel

(1) Der Verein ist bestrebt, im fortlaufenden Wandel auf Grundlage der Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein System der Fürsorge zu verkörpern, durch das er zugleich wollen könnte, dass es ein allgemeiner öffentlicher Zustand würde.

(2) Jede Vereinshandlung muss ein Ideal im Rahmen dieser Maxime als Anlass haben (Dienst am Ziel). Hilfen können nur in diesem Rahmen gewährt werden.

§ 3 Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich.

(2) Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.

(3) Die Beitragspflichten (Allgemeine Beiträge, Umlagen, Sonderbeiträge, Dienstpflichten) werden in einer Beitragssatzung geregelt, die für bestimmte Merkmale unterschiedliche Beiträge beliebiger Art festlegen kann. Mitglieder sind beitragspflichtig, sofern dies nicht ausgeschlossen wurde. Im Einzelfall kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung eine Befreiung von Beitragspflichten erfolgen.

(4) Es können Vereinsordnungen (Satzungen) erlassen werden, die die Rechtsstellung der Mitglieder ändern können.

(5) Kein Mitglied darf allein durch seine Eigenschaft als Mitglied Zuwendungen erhalten.

(6) Erklärt ein Mitglied nicht innerhalb von vier Wochen nach dem Beschluss der Mitgliederversammlung zur Änderung der Vereinsverfassung (Zweck und Satzungen) seinen Austritt, so gilt dies als Bekenntnis zur Änderung.

§ 4 Begründung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft wird begründet durch Genehmigung der schriftlichen Beitrittserklärung durch den Vorstand.

(2) Eine Bestimmung in einer Satzung einer juristischen Person oder in einem Gesellschaftsvertrag über die Begründung einer Vereinsmitgliedschaft stellt eine Beitrittserklärung dar.

(3) Die Mitgliedschaft kann auch durch Genehmigung der Aufnahmeerklärung des Vorstandes durch den Aufzunehmenden begründet werden.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitglieder sind zum Austritt aus dem Verein berechtigt.

(2) Der Austritt wird nach Erhalt der schriftlichen Austrittserklärung durch den Vorstand wirksam.

(3) Der Austritt von Amtsträgern wird erst nach zwei Jahren ab Erhalt der schriftlichen Austrittserklärung durch den Vorstand wirksam. Hiervon kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung abgewichen werden.

(4) Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann ein Mitglied ausgeschlossen werden.

§ 6 Formen der Mitgliedschaft

(1) Gründungsmitglieder:

Nur die Gründungsmitglieder sind stimmberechtigt in der Mitgliederversammlung.
Beteiligte der erstmaligen Vereinsgründung sind geborene Gründungsmitglieder.
Nur durch einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung können weitere Mitglieder zum Gründungsmitglied gekoren werden.

(2) Vollmitglieder:

Vollmitglieder sind nicht stimmberechtigt.

(3) Jugendmitglieder:

Jugendmitglieder sind nicht stimmberechtigt und haben keine allgemeine Beitragspflichten, können sich aber mit ihrem Taschengeld freiwillig an Umlagen und Sonderbeiträgen beteiligen.

(4) Ehrenmitglieder:

Ehrenmitglieder sind Jugendmitgliedern gleichgestellt.

(5) Fördermitglieder:

Fördermitglieder sind nicht stimmberechtigt.

(6) Dienstmitglieder:

Dienstmitglieder sind nicht stimmberechtigt. Dienstmitglieder sind unbeschränkt beitrags- und dienstverpfichtet. Der Verein hat die unbeschränkte Kompetenzkompetenz über seine Dienstmitglieder. Der Wille zur Dienstmitgliedschaft muss in der Verfassung des Dienstmitgliedes (z.B. Satzung, Gesellschaftsvertrag) erklärt sein, um eine Dienstmitgliedschaft begründen zu können.

(7) Teilnehmer:

Teilnehmer sind Gäste des Vereins und nicht stimmberechtigt.

§ 7 Organe

(1) Mitgliederversammlung

a) Die Mitgliederversammlung kann auf Verlangen eines Gründungsmitglieds durch den Vorstand elektronisch oder per Briefpost unter Angabe eines Tagesordnungsvorschlages einberufen werden. Sofern in den letzten 11 Monaten vor dem Ersten eines Jahres keine Mitgliederversammlung einberufen wurde, hat diese am Ersten eines Jahres mindestens fernmündlich zu erfolgen. Die Mitgliederversammlung ist nur bei Anwesenheit aller Gründungsmitglieder beschlussfähig. Bei Geschäftsunfähigkeit eines Gründungsmitglieds wird dieses jeweils von dem nach der Mitgliedschaftsdauer ältestem geschäftsfähigen Voll-, Ehren- oder Jugendmitglied vertreten, sofern es nicht bereits eine Vertretung durchführt, welches unter Beachtung der Wertvorstellungen des zu Vertretenem abzustimmen hat.
b) Der Vorstand leitet und protokolliert die Mitgliederversammlung. Sofern das Amt unbesetzt ist, bestimmen die Gründungsmitglieder einen Versammlungsleiter, der auch protokolliert.
c) Das Versammlungsprotokoll bedarf der Unterschrift aller teilnehmenden stimmberechtigten Mitglieder, damit die gefassten Beschlüsse wirksam werden.
d) Die Mitgliederversammlung erfolgt in der Regel fernmündlich. Nicht stimmberechtigte Mitglieder können der Versammlung zuhören und im Voraus Petitionen an die Mitgliederversammlung stellen.
e) Die Mitgliederversammlung ist befugt, den Vereinszweck durch einstimmigen Beschluss zu ändern.
f) Jeder Beschluss der Mitgliederversammlung hat einstimmig zu erfolgen. Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind auf der Vereinswebsite den Mitgliedern unverzüglich bekannt zu machen.
g) Ämter werden auf unbestimmte Zeit gewählt. Ein Rücktritt von einem Amt wird erst nach zwei Jahren ab Erhalt der schriftlichen Rücktrittserklärung durch den Vorstand wirksam. Hiervon kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung abgewichen werden.
h) Die Mitgliederversammlung kann bei Verfassungsbruch Vereinsstrafen nach einer Strafsatzung, die in der Fassung vom Tatzeitpunkt anzuwenden ist, mit angemessenem Umfang gegen den Organträger des Vorstandes und Vereinsbeamte verhängen.

(2) Aufsichtsrat

a) Der Aufsichtsrat kontrolliert die Vorstandshandlungen auf die gewissenhafte Ausführung der Vereinsverfassung und berichtet der Mitgliederversammlung.
b) Er hat einen Genehmigungsvorbehalt für Insichgeschäfte des Vorstandes und der Vereinsbeamten und fordert die Dienstpflicht des Vorstandes ein, wie es das Vereinsinteresse erfordert.

(3) Vorstand

a) Der Organträger des Vorstandes ist unbeschränkt beitrags- und dienstverpflichtet. Er hat seine tägliche Lebensführung im engen Rahmen seiner Vereinspflichten unter Kontrolle und Betreuung des Aufsichtsrats zu gestalten. Haushalte des Vorstandsorganträgers sind als Vereinsanstalten dem Verein unterstellt.
b) Der Verein kann durch Erklärung Ansprüche des Organträgers auf sich übertragen (Abtretung).
c) Der Organträger des Vorstandes darf keine Erwerbstätigkeit ausüben.
d) Der Vorstand umfasst eine Person und wird von der Mitgliederversammlung gewählt.
e) Der Vorstand kann besondere Vertreter ernennen und ihnen bestimmte Geschäftsbereiche mit bestimmten Beschränkungen zuweisen. Näheres kann in einer Vertretungsordnung geregelt werden.